Die Erfindung des Klaviers



Das Piano wurde vom Italiener Bartolomeo Cristofori (1655-1731) erfunden.
Er entwickelte um 1700 ein neues Instrument, ein Cembalo mit sanftem und lautem Klang,
bei dem die Saiten nicht gezupft, sondern mit Hämmern angeschlagen wurden.
Dies ermöglichte es, die Lautstärke zu variieren.

Im 18. Jahrhundert verbreitete sich das Klavier in ganz Europa.
Es wurde in der Musik des Barock und der Klassik populär

Im 19. Jahrhundert erlebte das Klavier eine Blütezeit.
Das Instrument wurde größer und leistungsfähiger, mit der Einführung von Eisenrahmen und der Entwicklung von doppelt besaiteten Tasten.

Im 20. Jahrhundert wurde das Klavier weiter verbessert und standardisiert, und die Technik des Klavierspiels entwickelte sich weiter.
Gleichzeitig entstanden elektrische und digitale Klaviere, die das traditionelle Klavier ergänzten.

Cembalo





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